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Blender 2.8, es lohnt sich.

Nach langer Zeit habe ich mir Blender mal wieder angesehen und ich muss sagen ich bin beeindruckt. Meine Erinnerungen an alte Blender Versionen waren vor Allem noch von alternativen Bedienkonzepten und dem damit einhergehenden Frust geprägt. Doch inzwischen gibt es alternative Bedienkonzepte und Einstellungsmöglichkeiten. Auch den „gängigen“ Industriestandard kann man inzwischen wählen und somit den Umstieg von anderen Produkten enorm erleichtern. Also mit der linken Maustaste auswählen und der rechten das Kontextmenü öffnen. Doch auch das Verschieben, Rotieren, Skalieren oder Erstellen von 3D-Modellen ist mit den bekannten Shortcuts sehr viel intuitiver als zuvor.

Sicherlich ist der Umstieg nicht an einem Tag geschafft. Dafür ist Blender dann doch klar zu komplex. Aber nach knapp 4 Stunden gingen mittel-komplexes Modelling und Texturen als auch zugehörige Shader entspannt aus dem Handgelenk. Es gibt inzwischen auch das ein oder andere interessante Plugin für Blender um Funktionen zu erleichtern. Das beste an Blender bleibt aber vor allem eins: es ist kostenlos! Dafür bekommt man eine super mächtige Software die sich nicht verstecken braucht. Klar Maya oder 3DS Max bieten noch mehr Umfang, kosten dafür aber auch eine stolze Summe.

Es gibt auch einen sehr interessanten Youtube-Kanal. Unter dem Namen „Blender Guru“ betreibt Andrew Price hier einen Kanal rund um Blender. Dieser Kanal beinhaltet Einsteiger- als Fortgeschrittenen sowie Profi Tutorials. Wer Lust hat, mit Blender seine ersten Schritte zu machen, findet hier eine interessante Auswahl an Übungen. 

Viel Spaß mit Blender

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